Wettbewerb für Orgelimprovisation
Porsche Leipzig präsentiert den Wettbewerb für Orgelimprovisation in der Nikolaikirche
Porsche Leipzig präsentiert den Wettbewerb für Orgelimprovisation 2026 in der Nikolaikirche Leipzig und setzt damit sein starkes Engagement für die größte Orgel Sachsens fort. Die Ausschreibung des Wettbewerbs durch die Leipziger Hochschule für Musik und Theater »Felix Mendelssohn Bartholdy« und die evangelisch-lutherische Kirchgemeinde St. Nikolai richtet sich an die besten Musizierenden bis zum vollendeten 32. Lebensjahr im Bereich der Orgelimprovisation.
Nach einer Vorauswahl sind die Künstlerinnen und Künstler in den beiden Finalrunden am 6. und 7. November an der Ladegast-Eule-Orgel zu erleben. Die Preise sind mit 3.000 € (1. Preis), 2.000 € (2. Preis) und 1.000 € (3. Preis) dotiert, die Preisgelder werden von Porsche gestiftet. In der Jury wirken Prof. Thomas Lennartz, Prof. Martin Schmeding (beide HMT Leipzig), Markus Eichenlaub (Speyer/Heidelberg), Gereon Krahforst (Maria Laach) und Prof. Martin Sturm (HfM Weimar) mit. Der Wettbewerb ist auch Teil des Programms zum 100-jährigen Bestehen des Kirchenmusikalischen Instituts der HMT Leipzig.
Die Orgel der Nikolaikirche wurde 1862 von dem Weißenfelser Orgelbaumeister Friedrich Ladegast erbaut. Zwischen 2000 und 2004 finanzierte Porsche die umfangreiche, aufgrund von Verschleißerscheinungen notwendig gewordene Restaurierung mit 1,8 Millionen Euro. Auch im Design sind Porsche und die Ladegast-Eule-Orgel miteinander verbunden: Da es den originalen Spieltisch von Ladegast nicht mehr gab, gestalteten Designer des Sportwagenherstellers den Spieltisch mit Elementen aus dem Fahrzeugbau. Das 20-jährige Jubiläum 2024 des Instrumentes wurde mit dem Einbau von drei Klangfarben gewürdigt. Die Register Macan (Carillon) und Panamera (Stahlspiel), benannt nach den im Leipziger Werk gefertigen Modellen, verweisen auf das Engagement von Porsche für die Orgel der Leipziger Nikolaikirche.


